Über uns

Freiheit war zu allen Zeiten ein kostbares Gut und wird seit jeher durch mächtige Interessengruppen, Politiker oder kriminelle Vereinigungen bedroht. Nicht nur im Hinblick auf die Wahlergebnisse liberaler Parteien, sondern auch im alltäglichen Bereich scheinen wir vergessen zu haben, welchen Wert die Freiheit hat. Menschen kämpften gegen Unterdrückung und Gängelung. Sie stritten für freie Rede, freien Handel und freie Marktwirtschaft. Und nicht ohne Grunde: Die Freiheit hat ein unglaublich kreatives, wohlstandsförderndes und fortschrittliches Potential. Nur in Freiheit hat der Einzelne Möglichkeiten zur Selbstentfaltung und Selbstverwirklichung; und nur als selbst handelndes Individuum kann er Verantwortung übernehmen – für sich selbst und für andere.

Protest gegen die brasilianische Regierung, organisiert von Estudantes Pela Liberdade

Protest gegen die brasilianische Regierung, organisiert von Estudantes Pela Liberdade

Wir, die Students For Liberty München, haben es uns zur Aufgabe gemacht, jungen Menschen eine vielfältige und intellektuell spannende Alternative zum tradierten Rechts-Links-Schema zu bieten. Dabei geht es uns hauptsächlich weder um tagespolitische Fragen noch um Wahlkampfprogrammatik. Viel wichtiger sind uns die großen philosophischen Ideale, die sich dahinter verbergen: Die Freiheit, das eigene Leben gestalten zu können und dabei auf die vielseitigen Möglichkeiten einer globalisierten, arbeitsteiligen und fortschrittlichen Gesellschaft zurückgreifen zu können, gehört für uns zur wichtigsten Errungenschaft der vergangenen Jahrhunderte. Die Selbstverwirklichungschancen, die so im Laufe der Zeit gerade auch für die Ärmsten der Armen geschaffen wurden, machen die Verteidigung liberaler Grundwerte wie Menschenrechte, politische, künstlerische und religiöse Freiheiten sowie der freie Güter- und Personenverkehr zu einer höchst moralischen Angelegenheit.

Jährliches HIghlight: Die International Students For Liberty Conference.

Jährliches Highlight: Die International Students For Liberty Conference.

Zur Förderung dieser liberalen, weltoffenen Geisteshaltung veranstalten wir regelmäßig Vorträge und Podiumsdiskussionen wie auch Treffen „im kleinen Kreis“, bei denen kontrovers über Spezialthemen gestritten werden kann. Die aktuellste Liste mit Stammtischen findet sich wahlweise unter „Veranstaltungen“ oder auf unserer Facebook-Seite. Als Mitglied im Netzwerk der „European Students For Liberty“ (ESFL) bietet sich jede Menge Gelegenheiten, an Konferenzen, Seminaren oder Weiterbildungen teilzunehmen, von unseren Regionalkonferenzen zu prestigeträchtigen Veranstaltungen wie dem Oslo Freedom Forum oder dem Local Coordinator Program.

Interesse bekommen? Dann schau einfach mal bei einem unserer Treffen vorbei oder nimm Kontakt zu uns auf – wir freuen uns auf Dich!

Unser Team

 

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Sebastian Callian studiert seit 2014 Amerikanistik und Geschichte in München, nachdem er zuvor sein Abitur auf dem 2. Bildungsweg erworben hat. Er hat sich schon seit einigen Jahren parteipolitisch für die Freiheit eingesetzt und war dann 2013 auf seiner ersten Students for Liberty Konferenz in München. Obwohl er nun mit Parteien nichts mehr am Hut hat, setzt er sich weiterhin dafür ein, dass sich freiheitliche Ideen verbreiten.

 

 

 

achimAchim Fischbach ist bereits seit 2011 bei den Münchner Libertariern aktiv und organisiert diese seit Jahren mit, inkl. zweier Regionalkonferenzen in München. Er ist zudem seit 2012 bei den Europeans Students for Liberty aktiv und Teil des Directory Boards der European Alumni for Liberty. Seinen Master in Informatik hat er 2013 beendet; er arbeitet in Garching und belegt zur Zeit noch einen Master in Philosophie.

 

 

 

Sebastian Höpfl steht vor dem Abschluss seines Studiums der Rechtswissenschaft in München und ist seit des Besuches einer Regionalkonferenz im Jahr 2014 bei den Students for Liberty aktiv.

 

 

 

 

Vernon Smith Prize Hofkellerei Vaduz am 15,02.2016 ::: FOTOS + COPYRIGHTS by DANIEL OSPELT :::

Daniel Issing studiert seit 2015 theoretische und mathematische Physik in München. Nachdem er zunächst während eines Austausches in Kanada auf die Students For Liberty aufmerksam wurde, engagiert er sich seit 2014 als Local Coordinator bei ESFL und ist seit 2016 Mitglied des europäischen Executive Boards. Er ist Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

 

 

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Mark McAdam ist Doktorand im Bereich Wirtschaftspolitik an der Universität Witten/Herdecke. Er beschäftigt sich in seiner Forschung mit liberale Freihandelspolitik propagierende „politische Unternehmer“. Darüber hinaus untersucht er, wie Regierungen den durch zunehmende Globalisierung stattfindenden Strukturwandel politisch adressieren. Er ist seit 2013 bei Students for Liberty aktiv, hat sich dabei unterschiedlichen Aufgaben gewidmet und ist regelmäßiger Teilnehmer nationaler und internationaler SFL-Konferenzen.

 

 

pf_1464599990Alexander Reinike ist ursprünglich aus Chile und inzwischen nach München gezogen, um dort Betriebswirtschaftslehre zu studieren. In Chile war er seit 2015 Local Coordinator der Estudiantes Por La Libertad (dem südamerikanischen Pendant zu Students For Liberty), Alumni der Fundación para el Progreso(FPP) und Kolumnist der Online-Zeitung „El Libero“.

 

 

 

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Robroy Robinz kommt ursprünglich aus Kanada und ist seit kurzer Zeit aus beruflichen Gründen in München. Als waschechter Nordamerikaner schwört er auf Bacon und Ahornsirup, ist aber auch dem bayerischen Bier sehr zugeneigt. Zum Liberalismus kam er schrittweise, als er feststellen musste, dass sich die meisten Leuten in den meisten Dingen irren und er diese Lektion auf nach und nach auf den Staat anwendete. Sein großes Interesse gilt der Ökonomie und Moralphilosphie.

 

 

 

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Katharina Venediktova macht gerade in München ihr Abitur und ist über Facebook auf die Gruppe gestoßen. Ihre Interessen sind so vielfältig wie sie selbst und reichen von Kunst, Musik und Naturwissenschaften bis hin zu allem, was mit Freiheit zu tun hat.

 

 

 

 

 

Zur Historie

Die Anfänge reicPC01_102-beitragsfoto_Vladimir_SFLhen zurück bis ins Jahr 2010. Unter dem Namen „Münchner Libertarier“ haben sich damals zahlreiche liberale Studenten und junge Berufstätige zusammen getan, denen Freiheit zu wichtig war, um sie Politik oder Parteien zu überlassen. Innerhalb weniger Jahre gelang es, die Stadt zu einer Hochburg des europäischen Libertarismus zu machen; unter anderem fand im Jahr 2013 die allererste ESFL-Konferenz auf
deutschem Boden statt. 2014 folgte die zweite Auflage. Nachdem die Gruppe in der Vergangenheit die (berufsbedingten) Abgänge vieler engagierter Gründungsmitglieder zu verkraften hatte, geht es inzwischen wieder steil aufwärts. Seit 2016 sind wir nun auch offiziell als Hochschulgruppe an der Ludwigs-Maximilians-Universität vertreten.